Michael von Loefen in:

Blonde Erdbeere

Die endgültige Schwulenkomödie

mit Glen Arriola und Chris Visone

Blonde Erdbeere

Domenico und Antonio leben in einer Homo-Ehe. Mit allen zwischen-menschlichen Problemen, die es in einer Mann-Frau-Ehe auch gibt. Da kann es schon mal vorkommen, dass einer den anderen mit einem brennenden Streichholz am Fuß weckt. Und ein bisschen Schadenfreude hat ja auch noch keinem geschadet. Die Eifersucht ist eben immer präsent. Und schon gar, wenn einer der beiden plötzlich fremd gehen will; und zwar mit Adriano, einem gut aussehenden Jung-Schauspieler, der seinerseits auch nicht weiß, wo er sein Ei legen soll; bei Männlein oder bei Weiblein? Da gibt´s eigentlich nur einen Ausweg: Eine „menage á trois“!

Und so versuchen sie dann ein Leben zu dritt. Getreu der Devise „Wir teilen lediglich die Räumlichkeiten, nicht aber ihn“. Das kann natürlich nicht lange gut gehen. Zumal Domenico eine wahre Diva ist, der eigentlich in Kinofilmen der 40-er Jahre lebt und sich genau so dramatisch benimmt. Sein Lieblingsschmacht-Schinken ist „Blonde Erdbeere“ mit Rita Hayworth; den zitiert er bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten. Meistens natürlich bei den unpassenden!

Und so passiert dann, was passieren muss: Domenico und Antonio wetteifern um den exotischen Schauspieler. Und – wie immer, wenn zwei Menschen mit einem dritten flirten – wird´s unfreiwillig komisch.

Zwei Elefanten im Porzellanladen zerschlagen enorm viel Geschirr. Zur Freude des Publikums! Da wird gelogen und betrogen, dass es eine Art ist. Da werden Finten erfunden und Fallstricke gelegt, dass es ein Vergnügen ist. Und wer von beiden den tollen Schauspieler kriegt, das wird erst ganz am Ende klar; wenn überhaupt! Denn manchmal regelt das Leben die schlimmste Ehekrise ganz von alleine. Deshalb bleibt die Frage, zu wem Domenico die letzten Worte des Abends sagt: „Er hat alles gefressen, der hellste war er ja noch nie. Klar komm ich heute Abend bei dir vorbei. Lässt du uns ein Bad ein? Dann können wir zusammen planschen.“

Eine Komödie über das Leben an sich; und darum zum Totlachen! Mit der Musik von Reinhard Fendrich und Herbert Grönemeyer, und vielen anderen mehr….

Online-Kartenverkauf

Glenn Ariola

 

Die nächsten Termine:

Do., 01.02.2018 20:00 Uhr


Do., 22.02.2018 20:00 Uhr


Do., 08.03.2018 20:00 Uhr


Do., 22.03.2018 20:00 Uhr



Vorverkauf: Tourist Info & Service im Kurhaus, Louisenstr. 58, 61348 Bad Homburg
Tel 06172 178-3710
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Abendkasse: Im Theater, Schwedenpfad 1, 61348 Bad Homburg,
Tel 06172 690 407
90 Minuten vor Veranstaltungsbeginn